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heather o'donnell                                                   biografie

Mit ihrem unverwechselbaren, stilistisch weit aufgeschlossenem Ansatz gehört die amerikanische Pianistin Heather O'Donnell seit einigen Jahren zu den herausragenden Erscheinungen der zeitgenössischen Musikszene. Ihr Repertoire umfasst Werke des 18. bis 21. Jahrhunderts, die sie mit "meisterhaftem Spiel" (Frankfurter Allgemeine Zeitung), "feinsinniger Intelligenz" (Philharmonic Magazine, Moskau) und "feurigem Temperament" (Village Voice, New York) vorträgt.

Heather O'Donnell gastierte bei zahlreichen internationalen Festivals, u. A. bei Maerzmusik in Berlin, ECLAT Stuttgart, Festival Agora Paris, Tanglewood Music Festival , Taos Festival New Mexico, beim AmerKlavier Festival Chicago, Beijing Modern Festival , Festival Alternativa Moskau, Indaba Festival in Südafrika, und Chopin Festival in New York. Als Solistin konzertierte sie mit dem Staatlichen Symphonieorchester St. Petersburg, dem Harvard Orchestra in Boston, der Rumänischen Staatsphilharmonie Ploiesti und gab Klavierrezitale in Paris, Krakow, Moscow, Amman und Abu Dhabi. Ihr Repertoire reicht von Bachs Goldberg Variationen über Schlüsselwerke des frühen 20. Jahrhunderts wie Charles Ives Concord Sonata oder Maurice Ravels Gaspard de la Nuit , bis hin zu ihrem leidenschaftlichem Einsatz für die Musik ihrer Zeit. Mit mehr als 30 Uraufführungen zeitgenössischer Klaviersolostücke, darunter Kompositionen von Luciano Berio, Walter Zimmermann und James Tenney, ist Heather O’Donnell Widmungsträgerin zahlreicher Werke, u.a. von Michael Finnissy, Frederic Rzewski und Oliver Schneller

Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Preis der Gaudeamus-Stiftung beim Internationalen Penderecki Wettbewerb in Polen, den Florence Ben Asher Award, ein und Stipendien des Arts International Fund for US Artists und der Yvar Mikhashoff Stiftung für Neue Musik. Eine Solo-CD ercheint im August 2009 bei Mode Records. Als Kuratorin zeichnet sie darüber hinaus für viele Auftragsprojekte verantwortlich, darunter Responses to Ives und piano optophonique. Porträtiert wurde Heather O'Donnell unter anderem in Sendungen der Deutsche Welle und Deutschlandfunk. Sie war zu Gast in Alexander Kluges DCTP Reportage und spielt in seinem vor kurzem erschienenen Film Nachrichten aus der ideologischen Antike.

Heather O'Donnell begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Ihre wichtigsten Lehrer waren Charles Milgrim, Stephen Drury und Peter Serkin. Darüber hinaus arbeitete sie eng mit Yvonne Loriod-Messiaen, Emanuel Ax and Claude Helffer zusammen. Neben ihrem Musikstudium besuchte sie Philosophie- und Literaturkurse an der New School for Social Research und an der Columbia University und war Assistentin des Philosophen Paul Edwards an der New School for Social Research. Seit 2006 ist Heather O'Donnell "Steinway-Artist".

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